Nimm mit 606.789 Campact-Aktiven Einfluss
auf aktuelle politische Entscheidungen.

Kinderrechte kennen keine Herkunft!

Die Bunderegierung verweigert 40.000 Flüchtlingskindern ein Leben in Würde. Unterzeichnen Sie den Appell gegen die Diskriminierung von Flüchtlingskindern!

Unterzeichner/innen bisher: 38738





Bitte informieren Sie mich über den Fortgang dieser und weiterer Aktionen.


Sehr geehrte Frau Sozialministerin von der Leyen,
Sehr geehrte Sozialministerinnen und Sozialminister der Bundesländer,

bis heute verweigert die Bundesregierung 40.000 Kindern ein Leben in Würde. Flüchtlingskinder erhalten in Deutschland nur eine medizinische Notversorgung. Ihr Zugang zu Bildung ist eingeschränkt und sie bekommen nicht einmal den niedrigen Hartz IV-Satz.

Nutzen Sie die Überprüfung des Asylbewerberleistungsgesetzes und stoppen Sie die Diskriminierung von Flüchtlingskindern! Sichern Sie jedem Kind in Deutschland die gleichen sozialen Rechte!

Mit freundlichen Grüßen

[Ihr Name und Ort]


Datenschutzhinweis:
An die Minister/innen wird Ihr Name und Wohnort im Anhang des Appells versendet und überreicht. Eine langfristige Speicherung Ihrer Daten erfolgt nur, wenn Sie den Campact-Newsletter bestellen. Ihre Daten werden von uns nicht an Dritte weitergegeben (Datenschutz-Policy von Campact).

Empfehlen

Teilen

Ene, mene, muh und nix kriegst du?

„Gleiches Recht für alle Kinder” – so steht es in der UN-Kinder­rechts­konvention. Und das gilt auch in Deutschland. Dennoch verweigert unsere Regierung bisher 40.000 Flüchtlings­kindern gleiche Rechte und ein Aufwachsen in Würde.

Flüchtlings­kinder können nur bei akuten Schmerzen zum Arzt. Sie erhalten nur zwei Drittel des sonst allen zustehenden Existenz­minimums (Hartz IV). Sie haben oftmals einen eingeschränkten Zugang zu Bildung. Das Asyl­bewerber­leistungs­gesetz stempelt sie zu Kindern zweiter Klasse.

Auf Druck des Bundes­verfassungs­gerichts überprüft die Regierung zur Zeit die Bezüge von Flüchtlingen.

Fordern Sie von Bundessozialministerin von der Leyen und zuständigen Minister/innen der Länder, das diskriminierende Sondergesetz endlich abzuschaffen!

Partner

Diese Aktion unterstützt die Kampagne "Jetzt erst Recht(e) für Flüchtlingskinder"

Jetzt erst Recht(e) für Flüchtlingskinder

Folgende Organisationen tragen die Kampagne "Jetzt erst Recht(e)"

Arbeiterwohlfahrt BAFF BDAJ BUMF Kinderschutzbund Diakonie Die Falken Jugendrotkreuz Deutsches Kinderhilfswerk Forum Menschenrechte Grips Humanistische Union IAF Jugendliche ohne Grenzen Jugendwerk der AWO Kindernothilfe Landesflüchtlingsräte National Coalition Der Paritätische Pro Asyl Separated Children SOS für Human Rights terre des hommes Unicef Evangelische Jugend Kindermissionswerk Sternsinger